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Orchester trifft auf Poetry Slam 2.0

Eine Veranstaltung der besonderen Art konnten am 26. April 2019 die Klassen 1ak und 3ak im Haus der Musik erleben: Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck untermalte mit Antonin Dvoráks 9. Symphonie „Aus der Neuen Welt“ die Texte der KünstlerIn Mieze Medusa, Stefan Abermann und Markus Koschuh.

Dabei wurde das Publikum ganz schön gefordert, denn den Texten fehlte es weder an Inhalt noch an Aktualität oder Originalität. Unser Umgang mit der Umwelt, Streit in der Familie, die fürchterlichen Folgen von Trunkenheit am Steuer, aber auch aktuelle politische Ereignisse in Österreich wurden auf unterschiedlichste Weise thematisiert. Dabei griffen die Poetry Slammer sowohl auf einen reichen Wortschatz als auch auf ihr schauspielerisches, kabarettistisches und musikalisches Talent zurück. Die Kombination von klassischer Musik und Poetry Slam erwies sich dabei als äußerst kurzweilig und interessant und so manch eine/r von uns war angenehm überrascht.

 

Zum Sieger konnte der Moderator Markus Köhle durch Publikumsvoting am Ende des Vormittags Markus Koschuh küren. Das Ergebnis war äußerst knapp, doch obwohl uns auch die Beiträge von Mieze Medusa und Stefan Abermann sehr gut gefallen hatten, überzeugte auch uns der zweifache österreichische Poetry-Slam-Meister am meisten.

Fest steht, dass wir diesen kulturellen Vormittag im Haus der Musik sehr genossen haben und uns gerne wieder einmal auf klassische Musik und Poetry Slam einlassen!

SchülerInnen der 1ak und 3ak