Die individuelle Lernbegleitung – eine Maßnahme im Rahmen der neuen modularen Oberstufe.
Sie gilt ab der 10.Schulstufe.

Voraussetzung für die ILB-Inanspruchnahme ist die Frühwarnung im November oder April:
Schüler/in, Erziehungsberechtigte, KV (ev. in Rücksprache mit Fachlehrer/in) klären, ob die ILB eine zweckmäßige Unterstützungsmaßnahme ist.

Die ILB ist keine Bildungsberatung, kein Coaching im Sinne unseres jetzigen modularen Systems, kein Förderunterricht und keine Nachhilfe, keine schulpsychologische Beratung.
Sie ist zeitlich begrenzt und freiwillig und hat zum Ziel, Schüler/innen individuell so zu unterstützen, dass sie aktiv ihr Lernen gestalten können.
Die Eigenverantwortung der Lernenden soll gefördert werden.
Die ILB ist ziel- und lösungsorientiert und ganzheitlich auf den einzelnen Lernenden fokussiert.
Die ILB befasst sich mit Lernstrategien, Erarbeiten eines Lernplans, Stärken und Schwächen der Lernenden, begleitenden Gesprächen und kontinuierlichem Feedback.
Die ILB-Tätigkeit wird dokumentiert.
Bei Erreichung der Zielvereinbarung oder zu erwartender Erfolgslosigkeit wird die ILB beendet.

Die ILB erfolgt in der unterrichtsfreien Zeit.
Sobald die Schülerin /der Schüler eine Beraterin zugeteilt bekommt, ist sie/er verpflichtet, an den vereinbarten Terminen teilzunehmen. Ein Nicht-Erscheinen bewirkt eine vorzeitige
Beendigung der ILB.

Maximal 40 Stunden pro Klasse und Schuljahr können in Anspruch genommen werden.

Unsere ausgebildeten Lernbegleiter/innen sind:
Martin Deutinger
Mag. Gertrud Mathe
Mag. Traute Pleunigg
Mag. Martin Pichler
Mag. Regina Schreckensperger
Mag. Michaela Wesely-Pfister

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